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Der Verein Die Gerichtsverhandlung Die Flugzeugentführung Hochzeitskutsche
Let's play Daart Übereinstimmungsfragen Wissensfragen Rosen sammeln
Tanzzwang Angeln Hindernislauf mit Tücken Löffelspiel
Überraschung per Ballon Ein Tag im Leben des Bräutigams Bierdeckel festhalten Tanzen nach Jerusalem
Reise nach Jerusalem Gästebuch Kalender Verlosung
Den optimalen Mann/Frau schaffen Memory Spiel schenken Das Brautpaar muß Begriffe raten Die Hand der Braut
Der Künstler aus Frankreich Team für Braut und Bräutigam Kennlernspiel Das Bettlaken
Bild von allen Gästen gemalt Jede Woche ein Gruß Verlosung mit Supergewinnen Groteskes Schauerdrama
Das Geheimnis des Hemdenbügelns Das Paket zur Hochzeit Der Papierwalzer Das Nudelholz
Übereinstimmungsspiel


Der Verein

Beim Aufrufen steht/en der/die Betroffenen nur einfach auf. In manchen Gegenden Deutschlands wird bei bestimmten Anlässen das Ganze dadurch gesteigert, dass nach dem Aufstehen etwas getrunken wird (muss ja nicht gleich in Kampftrinken ausarten!).

Mitwirkende
Bürgermeister und Frau
Kassierer und Frau
Schriftführer und Frau
Doktor und Frau
Förster und Frau
Wirt und Frau
Der Bus (entweder eine einzelne Person oder alle Anwesenden)
Der Verein (alle Anwesenden)

Wir haben hier im Ort einen Verein, dessen Vorsitzender der Bürgermeister ist. Der Vorstand setzt sich zusammen aus dem Kassierer, dem Schriftführer und dem Doktor als Beisitzer. Weitere Beisitzer sind der Wirt und der Förster. Der Verein hatte eine Sitzung einberufen. Zu dieser waren erschienen: Der Bürgermeister, der Schriftführer, der Kassierer, der Doktor, der Wirt, der Förster und alle anderen Mitglieder des Vereins. Der Bürgermeister eröffnete die Versammlung des Vereins. Unter Punkt "Verschiedenes" wurde vom Förster angeregt, einmal mit dem ganzen Verein einen Ausflug zu machen. Dieser Vorschlag wurde vom Bürgermeister, vom Doktor, vom Schriftführer, vom Wirt und von allen anderen Mitgliedern des Vereins freudig begrüßt. Es wurde einstimmig beschlossen, mit einem Bus eine Fahrt ins Grüne zu machen. Am Sonntagmorgen um 07.00 Uhr war Treffpunkt am Bus in der Nähe des Bus-Bahnhofs. Alle Mitglieder des Vereins waren rechtzeitig erschienen, an der Spitze der Bürgermeister und seine Frau, der Schriftführer mit seiner Frau, der Doktor und seine Frau, der Förster mit seiner Frau, der Kassierer mit Frau und der Wirt natürlich mit seiner Frau.
Es war nun 07.00 Uhr und der Bus war immer noch nicht da! Der ganze Verein wurde schon unruhig. Endlich gegen 07.30 Uhr kam der langersehnte Bus. Alle Mitglieder des Vereins jauchzten vor Freude, als sie den Bus sahen. Es war nämlich ein schöner Bus, ein wunderbarer Bus, es war ein großer Bus und dazu ein breiter Bus, mit einem Wort: es war ein einfach fantastischer Bus!!
Nun stieg der ganze Verein in den Bus: zuerst der Bürgermeister mit seiner Frau, dann der Kassier mit seiner Frau, der Schriftführer und Frau, der Wirt mit seiner Frau, der Förster mit seiner Frau, der Doktor und seine Frau, und schließlich alle übrigen Mitglieder des Vereins. Nachdem der ganze Verein eingestiegen war, fuhr der Bus ab. Nach einer Stunde Fahrzeit rief der Doktor dem Bürgermeister zu: "Lass einmal den Bus anhalten! Ich muss mal austreten!!"
Der Doktor saß zum Aussteigen so ungünstig, dass der Bürgermeister mit seiner Frau, der Förster und einige andere Mitglieder des Vereins im Bus aufstehen mussten, damit der Doktor den Bus verlassen konnte. Nachdem der Doc sein Geschäft erledigt hatte, stieg er wieder in den Bus, und der Bus konnte seine Fahrt fortsetzen.
Nach einem herrlich verbrachten Tag kam der Bus mit dem ganzen Verein gegen Abend am Vereins-Lokal an. Alle stiegen nun aus dem Bus. Als erster der Bürgermeister und seine Frau, dann der Doktor mit seiner Frau, der Kassierer und seine Frau, der Schriftführer mit Frau, der Förster mit seiner Frau, der Wirt und seine Frau sowie alle anderen Mitglieder des Vereins. Der ganze Verein ging in das Vereins - Lokal und verlebte dort noch ein paar schöne Stunden.
Zum Schluss ergriff der Bürgermeister noch einmal das Wort. Er dankte dem Kassierer, dem Doktor und ganz besonders dem Schriftführer, dass dieser einen so schönen Bus, einen so herrlichen Bus, einen so fantastischen Bus bestellt hatte, es war aber auch wirklich ein einmaliger Bus! Seinen besten Dank sprach der Bürgermeister auch dem Wirt aus, der es sich nicht nehmen ließ zum Abschied dem ganzen Verein eine Runde zu spendieren.
Damit ist mein Vortrag beendet! Ich bedanke mich recht herzlich fürs Mitmachen beim Bürgermeister und seiner Frau , beim Förster und seiner Frau, beim Kassierer und seiner Frau, beim Schriftführer und seiner Frau, beim Doktor und seiner Frau, beim Wirt und seiner Frau und bei allen übrigen Mitgliedern des Vereins und wünsche euch noch schöne Stunden!

Rollenverteilung
Bürgermeister:
Frau Bürgermeister:
Kassierer:
Frau Kassierer:
Schriftführer:
Frau Schriftführer:
Doktor:
Frau Doktor:
Förster:
Frau Förster:
Wirt:
Frau Wirt:
Bus: einer oder Alle
Verein: Alle

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Die Gerichtsverhandlung

Richter tritt ein, alle erheben sich. Ich darf um Ruhe bitten, sonst lasse ich den Saal räumen und trinke alles alleine!!
Ich habe eine Anklageschrift erhalten und eröffne nun die Beweisaufnahme.
Dazu rufe ich auf:
- den Angeklagten
- die Klägerin
- den Zeugen
- den Gerichtsschreiber
- den Verteidiger

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Angeklagter: Antwortet immer nur mit "ja"
Klägerin: Antwortet immer nur mit "nein"
Zeuge: Antwortet immer nur mit "ich kann mich an nichts mehr erinnern"
Gerichtsschreiber: Antwortet immer nur mit "gestempelt und gesiegelt"
Verteidiger: Antwortet immer nur mit "das habe ich gemacht"

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Richter: Ich eröffne die heutige Verhandlung !


Angeklagter: Sie heißen Hahntritt, sind der einzige Sohn und im hiesigen Ort geboren?
Sind Vater von 6 Kindern?
Hatten Sie intimere Beziehungen mit der Klägerin?
Sie haben jetzt ein Kind mit der Klägerin und vor vier Jahren schon mal Zwillinge?

Klägerin: Stimmt das?
Was, Sie kennen den Herrn gar nicht?
Aber ein Verhältnis hatten sie miteinander?

Zeuge: Sie sind Herr Mösbach?
Sind Sie vor 25 Jahren in Knallheim geboren?
Wie heißen Ihre Eltern?
Nun zur Sache!!!
Sie haben dort eine Nachtparty miterlebt?
Können Sie mir sagen, wie es da zugegangen ist?
Wann waren Sie das letzte Mal nüchtern?
Schildern Sie mir Ihre Vergangenheit!

Schreiber: Haben Sie alles notiert?
Das zusammengetragene Material ist doch noch unter Verschluß?

Verteidiger: Sagen Sie, Herr Verteidiger, wer hat die Untersuchung eigentlich eingeleitet?
Und wer hat die Aussprachen durchgeführt?
Sie meinen, die Wahrheit herausbekommen zu haben und haben alles bis ins einzelne überprüft?

Angeklagter: Sie waren doch bei der Party zugegen?
Sie hatten nichts weiter an als die Sockenhalter und eine Schleife im Haar?

Klägerin: Sind Sie keusch?
Sie trugen nichts mehr als ein Paar Hauspantoffeln bei dieser Party?
Tragen Sie sonst mehr Kleidungsstücke zu solchen festlichen Anlässen?
Können Sie uns das heute und hier vorführen?

Zeuge: Und Sie trugen nur gewelltes Haar?
Als Sie 24 Biere, 32 Schnäpse und 12 Schoppen Wein getrunken hatten, was bemerkten Sie da?

Angeklagter: Sie trugen einen Bauchtanz auf dem Tische vor?
Sind Sie sehr gelenkig?
Üben Sie zuhause oft?
Waren Ihre Eltern von Ihrer Kunst entzückt?
War oder besser ist die Klägerin rassig und feurig?

Verteidiger: Haben Sie sich einige Notizen gemacht?
Haben Sie schon einen Schlußstrich gezogen?
Sie waren doch an diesem Abend ebenfalls dienstlich auf dieser Party. Haben Sie sich das Treiben ein wenig angesehen?
Wer berührte nun die Klägerin unsittlich?
Und wer verlangte, daß die restlichen Kleidungsstücke abgelegt wurden und als Zimmerdekoration verwendet wurden?

Schreiber: Sie hatten doch den Auftrag, das Fest zu beobachten?
Was hat denn der Angeklagte mit der Klägerin in der Speis gemacht?
Was haben Sie denn nun mit der Köchin im Hausflur gemacht?
Aber Sie sollten doch nach dem Hemd des Kindes sehen, wie sah denn das aus?

Verteidiger: Wer ließ die Gäste eine Polonaise auf der Straße unter den Laternen unbekleidet tanzen?
Und wer hat die schmutzigsten Witze erzählt?

Klägerin: Sie sagten doch, Sie hätten keine Kinder. Und auch kein Verhältnis mit je einem Herrn gehabt. Dann sind Sie also noch Jungfrau?

Angeklagter: Haben Sie jemand mit der Klägerin verkehren sehen?
Haben Sie Nebenbuhler?
Sind diese hier im Raum?

Zeuge: Sie hatten doch ein Liebesabenteuer mit der Klägerin?
Tun Sie das öfter?
Und weiß das Ihre Frau?
Wann hatten Sie das letzte Erlebnis mit Ihrer Frau?

Schreiber: Sie haben doch vorher etwas bemerkt?
Was haben die Klägerin und der Herr Rechtsanwalt in der Kanzlei gemacht?
Da hat also der Herr Verteidiger die Klägerin in der Kanzlei ..............................?

Verteidiger: Stimmt das?
Wer ist denn nun der Vater der Zwillinge?
Und wer die Köchin in den Hintern gebissen?
Und wer hat die ganze Schweinerei gedeckt?

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Danke, das genügt. Damit ist die Beweisaufnahme abgeschlossen und ich komme nun zur Urteilsverkündung. Ich darf Sie bitten, sich von den Plätzen zu erheben.

Durch das Gericht ergeht folgendes Urteil !!!

Der Angeklagte wird freigesprochen, muß aber seiner Gattin ewige Treue schwören, das so etwas nicht noch einmal vorkommt.

Der Zeuge trinkt mit der Klägerin 1 Eierlikör und versucht sich an seine Frau zu erinnern.

Der Schreiber guckt zu, wenn die Herren eine Runde Schnaps trinken, so wahr gestempelt und gesiegelt wurde.

Der Verteidiger wird als schuldig befunden. Er zahlt die Gerichtskosten, je Kind monatlich 9 Packungen Penatencreme sowie 90 Lutscher und für uns alle eine volle Lokalrunde.
Die Verhandlung ist geschlossen!!!

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Die Flugzeugentführung

Liebe Gäste,

Ich möchte Euch jetzt einmal eine Geschichte erzählen, die mir kürzlich passiert ist. Wir sind nämlich auf einmal entführt worden und da das nicht immer so glaubwürdig klingt, müsst Ihr mir ein bißchen helfen und mitmachen.

1 Flugzeug: Arme breit und brummen

1 Kapitän: Hand an Mütze "... und Tschüss"

1 Funker: mit einer Hand auf Kopf und eine Hand auf Brust klopfen oder kreisen "...piep, piep piep ..."

2 Stewardessen: über Haare streichen "... schööön ..."

2 Terroristen: Maschinengewehr "ratatatata"

2 Polizisten: mit Hand über Kopf drehen "Blaulicht, Blaulicht, Blaulicht"

2 Bodenpersonal: mit Händen winken

Alle Passagiere: "... ooh ..." und winken

An einem schönen sonnigen Tag startete das Flugzeug vom Typ "Boing 4711" in Richtung Süden. An Bord war natürlich der Kapitän, der Funker und zahlreiche Stewardessen, die die erwartungsvollen Passagiere mit Kaffee versorgten und ihnen die letzten Handhabungen des Flugzeugs erklärten.

Bei schönem Wetter und guter Sicht ging es los.
Der Kapitän, der übrigens ein guter Kapitän war, sagte zu seinem Funker: "Nun kann ja nichts mehr schief gehen." Der Funker, ein mittelgroßer, schlanker Mann in den besten Jahren, der eine Spezialausbildung genossen hatte bevor er auf dieses Flugzeug wechselte, stellte die Funkverbindung zum Bodenpersonal her.
Die Passagiere vertrieben sich währenddessen die Zeit mit Lesen, oder sie schlossen Bekanntschaften und genossen die Aussicht aus diesem hervorragenden Flugzeug. Wie schon erwähnt, mussten sich die Passagiere einfach glücklich schätzen, dass sie von so außerordentlichen Stewardessen versorgt wurden, die den Passagieren jeden Wunsch von den Augen ablasen.

Doch, was war das???
Unbemerkt hatten sich Terroristen ins Flugzeug eingeschleust. Sie zwangen den Kapitän und den Funker das Flugzeug nach Kairo zu steuern. Sie hielten die verängstigten Passagiere in Schach und drohten den ebenfalls verängstigten Stewardessen mit einem Attentat, wenn ihre Anweisungen nicht befolgt werden. Doch die Terroristen hatten nicht mit dem außerordentlichen Mut des Funkers gerechnet, der einen Funkspruch an das Bodenpersonal weiter gab. Niemand außer dem Kapitän bemerkte etwas.
Das Bodenpersonal verständigte sofort die Polizei.

Als das Flugzeug in Kairo landete, sahen sich die Terroristen einer Übermacht der Polizei gegenüber. Nach längeren Verhandlungsgesprächen ließen sie die Passagiere, die Stewardessen, den Funker, und den Kapitän frei und ergaben sich der Polizei. Die Passagiere, die Stewardessen, der Funker und der Kapitän atmeten auf und dankten den eifrigen Polizisten, die ihren Job vortrefflich ausgeführt hatten. Dieser Zwischenfall mit den Terroristen war noch einmal glimpflich verlaufen und der Kapitän ließ alle wieder ins Flugzeug einsteigen. Kurze Zeit später waren wir wieder unterwegs und das Flugzeug flog wieder seine gewohnte Strecke.

Als man nun endlich den Zielflughafen erreichte, klatschten die Passagiere dem Kapitän noch Beifall. Hatte er doch das Flugzeug ganz sanft, dank dem Bodenpersonal, auf die Erde gebracht. Und sollten Sie einmal Lust auf eine abenteuerliche Flugreise haben, so fragen Sie einfach nach der "Boing 4711".

Unsere Stewardessen erwarten Sie schon!!!

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Hochzeitskutsche

Es werden Stühle in Form einer Hochzeitskutsche angeordnet. Das Brautpaar in der Kutsche, davor die Mütter als Kutscher, die beiden Väter als Pferde, die Trauzeugen als Räder.
Jetzt wird eine Geschichte von dem Prinzen und der Prinzessin erzählt, die ruhig ein wenig mit der realen Kennenlerngeschichte oder den Gewohnheiten des Brautpaares zu tun haben darf.
Immer wenn in dieser Geschichte der Name der betreffenden Person genannt wird, so muss diese Aufstehen, um seinen Stuhl gehen und sich wieder hinsetzen.

Z.B.: Der Prinz (Bräutigam muss um den Stuhl gehen) wollte seine Prinzessin (Braut ..) suchen. Dazu sagte er den Kutschern (Mütter sind dran) sie sollen die Kutsche (Räder=Trauzeugen) anspannen. Der Kutscher spannt die Pferde vor die Kutsche, geht dann zum Prinzen und der Prinzessin um ihnen zu sagen die Kutsche sei bereit. Sie fahren nach ...(wohin das Brautpaar schon mal war, z.B. Mallorca). Der Kutscher treibt die Pferde an, um schnell anzukommen usw. bis der Prinz glücklich mit der Prinzessin vereint ist...

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Let's play Daart

Alle Gäste schlagen dem Brautpaar jeweils auf einem Post-it-Zettel (das sind so kleine, selbstklebende Zettel) pro Gast bzw. Gästepaar ein 'Geschenk' vor (Anlass wie Spiel/Kegelabend, Grillfest, Autowaschen (?)...).
Diese Post-It-Zettel werden dann auf eine Pin-Wand aufgeklebt.
Das Hochzeitspaar, zuerst die Braut 3x und dann der Bräutigam 3x, schießen nun mit Daartpfeilen auf die Post-It-Zettel.
Die ersten 3 Treffer gelten dann als Einladung vom Gästepaar an das Brautpaar, die letzten 3 Treffer gelten als Einladung vom Brautpaar ans Gästepaar.

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Übereinstimmungsfragen

Das Brautpaar sitzt auf 2 Stühlen Rücken an Rücken vor den Gästen. Nun werden 10-20 Fragen (Wer macht ...) aus dem gemeinsamen Alttag bzw. Familienalltag gestellt, die mit 'Sie' (=Braut) oder 'Er' (=Bräutigam) beantwortet werden können. Das Brautpaar antwortet nur mit Aufheben eines Gegenstandes, z.B. ein Schuh von der Braut und ein Schuh vom Bräutigam (ohne Worte). Nun kann die Übereinstimmung (oder eben auch nicht) in den verschiedenen Fragen und Themen mit etwas Witz festgestellt werden.

Die Fragen
Wer steht am Sonntag auf und bringt das Frühstück ans Bett?
Wer ist verständnisvoller bzw. toleranter?
Wer steht nach dem Essen zuerst auf und macht den Abwasch?
Wer geht um Mitternacht noch mit dem Hundeli?
Wer wird in ein paar Jahren in der Nacht wegen dem kreischenden Nachwuchs aufstehen?
Wer vergibt zuerst nach einem Streit?
Wer kann besser verlieren?
Wer unternahm den ersten Schritt beim Kennenlernen?
Wer steht unter den Pantoffeln?
Wer ist eifersüchtiger?
Wer ist verantwortlich für die technischen Reparaturen im Haus?
Wer ist gesundheitsbewusster?
Wer bleibt abends lieber zuhause, um TV zu gucken?
Wer ist für die Verhütung verantwortlich?
Wer schnarcht öfters?
Wer ist der Partylöwe?
Wer schläft heute nacht (Hochzeitsnacht) früher ein?

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Wissensfragen

Zuerst wird die Braut hinausgeschickt, damit sie nichts hören kann. Dann werden dem Bräutigam einige Fragen gestellt, wie

Wieviel Strapse hat Deine Frau?
Welche Zahnpaste benutzt Deine Frau?
Was sagst Du, wenn Deine Frau sich ein ganz hässliches Kleid gekauft hat?
Was ist der Lieblingstanz Deiner Frau?
...

Jetzt wird die Braut hineingeführt und muss die gleichen Fragen beantworten.
Stimmen möglichst viele Antworten überein, so kennt sich das Brautpaar gut.
Nun wird der Bräutigam hinausgeführt und die Fragen an die Braut gestellt:

Was machst Du, wenn Dein Mann morgens die Zeitung liest?
Was ist sein Leibgericht?
Welche Farbe hat seine Zahnbürste?

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Rosen sammeln

Aus Flaschen wird ein Slalom gebaut und in jede Flasche eine Rose gesteckt.
Dem Bräutigam werden jetzt die Augen verbunden und er muss nach Anweisungen seiner Braut versuchen alle Rosen aufzusammeln.

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Tanzzwang

Das Geschenk wird in einer verschlossenen Kiste mit mehreren Vorhängeschlössern überreicht. Die Schlüssel werden unter den Gästen verteilt. Das Brautpaar darf nur nach den Schlüsseln fragen, wenn sie mit den Gästen tanzen.

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Angeln

Mit dem folgenden Spiel können die Hochzeitsgäste das junge Glück fördern und sich auch noch daran belustigen, wie geschickt das Hochzeitspaar ist und wie gut sich die beiden verstehen. Die Hochzeitsgäste bekommen je ein Papierbötchen, auf dem sie notieren, was sie tun möchten, um das Glück des Hochzeitspaares zu fördern. Das kann ein Candle-Light Dinner in der Wohnung des Paares, Schuh-Putzen etc. sein. Die Papierbötchen mit den Versprechungen und Namen der Gäste sollen auch ein Eisenteil (z.B. einen Nagel) haben.
Simsalabim wird ein Planschbecken mit Wasser bereitgestellt und die Bötchen zu Wasser gelassen. Die Braut bekommt nun eine Angel mit einem Magneten und die Augen verbunden. Der Bräutigam gibt die Anweisungen und die Braut soll nun aus dem Planschbecken in einer bestimmten Zeit möglichst viele Versprechungen angeln.
Die Gäste deren Versprechungen geangelt wurden, müssen diese natürlich halten. Die anderen Gäste halten Ihre Versprechungen natürlich auch.

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Hindernislauf mit Tücken

Es wird ein kleiner Hindernisweg aufgebaut zwischen 2 Stühlen durch unter einen Besenstiel her über etwas drübersteigen usw.
Dem Bräutigam werden die Augen verbunden und die Braut muss ihn mit klaren Anweisungen führen (links, rechts, vor, tiefer, ...)
Dann kommt der Clou: Als Ansage kommt: 'Jetzt schauen wir mal, wie es bei den Beiden in der Hochzeitsnacht zugeht...'

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Löffelspiel

Braut und Bräutigam suchen sich je 4 Mitspieler. Es werden zwei Reihen gebildet - das Brautpaar steht am Anfang der Reihe. An einem Kaffeelöffel wird eine Schnur befestigt. Die Spieler müssen nun den Löffel so schnell wie möglich von oben nach unten durch die Kleidung fädeln (z.B. beim Mann durch Hemd und Hose). Ist der Löffel beim letzten Teilnehmer angekommen, geht es retour. Die Braut bzw. der Bräutigam muss die Schnur so schnell wie möglich aufrollen.

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Überraschung per Ballon

Alle Hochzeitsgäste schreiben auf vorbereitete Postkarten, welche an das Brautpaar adressiert sind, irgendwelche Überraschungen (Geschenke, Einladungen). Diese Karte werden an mit Gas gefüllten Ballonen auf die Reise geschickt. Die Karten welche dann (Tage/Wochen später ...) beim Brautpaar ankommen, können eingelöst werden.
Dieses Spiel eignet sich sehr gut während dem Apero vor der Kirche oder im Garten eines Restaurants.

Hilfsmittel
Vorbereitete adressierte Karten, Ballone, Gasflasche.
Die Luftballons dürfen nur mit dem (etwas teureren) Ballongas gefüllt werden.

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Ein Tag im Leben des Bräutigams

Vorbereitung
In ein großes weißes Bettuch wird in die Mitte ein Loch geschnitten, so dass man einen Kopf durchstecken kann. Unterhalb des Loches wird ein Kinderpullover festgenäht, darunter eine Kinderhose. An den Stellen für Hände und Füße werden ebenfalls Löcher eingeschnitten.

Durchführung
Es wird ein Tisch an einen gut sichtbaren Platz im Festsaal gestellt. Zwei Helfer halten nun das präparierte Bettuch oberhalb der Tischplatte auf.
Der Bräutigam muss sich nun hinter den Tisch stellen und seinen Kopf durch das Kopfloch stecken. Seine Hände steckt er durch die Fußlöcher in ein Paar davorstehende Schuhe.
Die Braut muss sich nun hinter Ihren Mann stellen und Ihre Hände durch die Handlöcher stecken. Von vorne sieht das ganze dann schon ziemlich komisch aus, wenn der kleine Bräutigam auf dem Tisch steht.
Jetzt wird eine Geschichte vorgelesen und das Brautpaar muss die Tätigkeiten, welche darin vorkommen ausführen. Dadurch dass die Braut Ihren Mann nicht von vorne sehen kann, ergeben sich erhebliche Schwierigkeiten bei der Treffsicherheit, was dann wiederum sehr zur Erheiterung der Gäste beiträgt.
Die Sachen, welche während der Geschichte benötigt werden, werden von einem weiteren Helfer gereicht.

Die Geschichte kann jeder individuell gestalten, es sollen hier nur einige Anregungen gegeben werden:
Ein Tag im Leben des XXX. Früh am Morgen wacht XXX auf und reibt sich die Augen. (Vorsicht bei langen Fingernägeln der Braut!). Er gähnt und geht (Schuhe trappeln) ins Badezimmer um sich die Zähne zu putzen (Zahnbürste mit Sahne wird gereicht). Nach dem Zähneputzen spült sich XXX den Mund aus (Glas Wasser wird gereicht). Nun noch schnell die Haare kämmen (Kamm) und schon kann der Tag beginnen. XXX geht in die Küche um zu frühstücken. Heute wird ein schwerer Tag, deshalb stärkt sich XXX mit einem Müsli (Müsli mit Milch). Danach noch den Mund abputzen (Serviette) und los geht's. ... in diesem Stil kann sich jeder einen ganzen Tagesablauf zurechtstricken. Je nachdem wie die Brautleute drauf sind, kann das in mehr oder weniger Schweinereien ausarten (Pudding zum Nachtisch, Negerküsse, o.ä.).

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Bierdeckel festhalten

Auf dem Boden des Raumes werden Bierdeckel verteilt. Dann werden Paare bestimmt, die gegeneinander spielen. Jedes Paar stellt sich mit genügend Abstand zu den anderen Paaren auf. Während des Spiels muss dann in jedem Spielzug jedes Paar einen Bierdeckel aufnehmen und an einer Stelle platzieren, die vom Spielleiter vorgegeben wird. Dabei müssen alle bereits platzierten Bierdeckel dort verbleiben, wo sie sind.

Beispiel für die Kommandos des Spielleiters
'Die Herren nehmen jetzt einen Bierdeckel auf. (warten, bis alle soweit sind) Der Deckel wird jetzt unter einer Achsel der Dame verstaut. (warten...) Jetzt nehmen die Damen einen Bierdeckel (...) und halten ihn dem Herren ans Gesäß. Herren - einklemmen zwischen den Hüften von Dame und Herr. Damen: auf einen Oberschenkel des Herrn legen...

Bierdeckel festhalten
Da bereits untergebrachte Bierdeckel nicht mehr runterfallen dürfen, verknoten sich die Paare immer stärker. Wer was runterfallen lässt, scheidet aus.

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Tanzen nach Jerusalem

Zuerst einmal sucht man 12 freiwillige Paare. Dann wird Musik gespielt und die Paare müssen tanzen, wobei ein Besenstiel von Paar zu Paar gereicht wird. Wenn die Musik aufhört, scheidet das Paar, das zu diesem Zeitpunkt den Besenstiel (kann auch ein Hut sein) aus. Natürlich darf kein Paar die Annahme des Gegenstandes verweigern oder ihn auf den Boden werfen. Das ausscheidende Paar kommt zum Brautpaar, welches 12 Karten mit den Monatsnamen (Januar-Dezember) in der Hand hält. Das Pärchen kann sich ein Monat aussuchen. Auf der Rückseite steht dann eine Tätigkeit, die das soeben ausgeschiedene Paar mit dem frischgebackenen Brautpaar machen muss (darf).
Das kann im September z.B. eine Weinverkostung bzw. Drachensteigen sein (sollte der Jahreszeit entsprechen und für das Brautpaar gratis sein, das heißt, sie werden von dem ausgeschiedenen Pärchen zu dieser Tätigkeit eingeladen). Das wird solange wiederholt, bis alle Karten weg sind (und logischerweise auch alle 12 Paare). Somit ist sichergestellt, dass das Brautpaar 1 Jahr lang jeden Monat zu einer lustigen Tätigkeit eingeladen wird.

Variationsmöglichkeit
Das letzte Tanzpaar bekommt vom Brautpaar im entsprechenden Monat die Tätigkeit geschenkt.

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Reise nach Jerusalem

Man sucht freiwillige (oder unfreiwillige) Hochzeitsgäste und stellt dann Stühle in die Mitte. Bei z.B. 12 Gästen, nimmt man 11 Stühle. Es wird Musik gespielt, solange laufen die Gäste um die Stühle. Wenn die Musik vorbei ist, wird ein Gegenstand genannt (z.B. ein Schuh, Personalausweis, sauberer Teller, Ehering, Obst, Toilettenpapier, Aspirin usw.), die Spieler müssen sich diesen Gegenstand besorgen (darf nicht der eigene Gegenstand sein, sondern von anderen Hochzeitsgästen). Nur mit dem Gegenstand darf sich der Spieler setzen, wer zuletzt kommt und keinen Stuhl mehr hat, scheidet aus.
Bitte darauf achten, dass die Spieler im Eifer des Gefechtes nach jeder Runde die Gegenstände wieder zurückbringen.
Man kann z.B. Kärtchen vorbereiten, wer ausscheidet muss eine ziehen. Darauf kann einen Aufgabe stehen. Z.B. muss dieser Spieler dann am ersten Wochenende in einem festgelegten Monat dem Hochzeitspaar frische Brötchen bringen. Der nächste muss dann am ersten Wochenende vom darauffolgendem Monat einen Strauß Blumen bringen oder z.B. am 6. Dezember den Nikolaus spielen usw. Da kann man sich noch unendliche viel Gemeinheiten für die Hochzeitsgäste einfallen lassen.

Variationsmöglichkeit
Ein vorher vorbereiteter Kalender hält für jeden Monat eines Jahres eine Aufgabe für den Verlierer bereit. Also 13 Mitspieler = 12 Verlierer = 12 Monate. Somit hat das Brautpaar ein Jahr lang was von diesem Spiel, z.B. Verlierer 'März' muss im März das Brautpaar zum irgendwas einladen Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

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Gästebuch

Die Hochzeitsgäste machen selbst ein Gästebuch. Auf der Feier müssen alle Gäste kleine Zettel mit Namen prominenter Personen, bzw. Figuren aus Geschichte oder Comics u.s.w. ziehen. (z.B. Tick, Trick und Track oder Winnetou und Old Shatterhand ...). Gäste, die zusammengehörige Personen/Figuren gezogen hatten werden zusammen in einen Nebenraum gerufen und dort mit ein paar mitgebrachten Requisiten verkleidet. Dann werden sie fotografiert und müssen in einem Album unterschreiben (Pseudonym und richtiger Name), wo anschließend auch das Foto eingeklebt wird.

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Kalender

Jeder Hochzeitsgast bekommt zusammen mit der Einladung von den Leuten, die die Feier (und Spiele) organisiert haben auch die Bitte, ein Kalenderblatt zu entwerfen (oben Rand zum Heften, unten für eine Woche Kalendarium, gleiches Format und Ausrichtung für alle). Jeder Gast kann also Fotos, Collagen, ein Gedicht etc. verewigen und das Brautpaar hat so einen Kalender für das erste gemeinsame Ehejahr. Am schönsten ist das natürlich, wenn der Kalender in der Woche nach der Hochzeit beginnt und bis zum ersten Hochzeitstag geht.

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Verlosung

Hierzu müssen mehrere Gäste eingeweiht werden.
Aus der Wohnung des Brautpaares werden heimlich ein paar Gegenstände genommen (z.B. ein Bild, Urlaubsandenken, der Hamsterkäfig, die Lieblingsschuhe ...). Auf dem Fest wird dann ein Quiz veranstaltet mit Fragen, die so schwierig sind, dass sie normalerweise keiner beantworten kann, außer ein paar der Hochzeitsgäste, die vorher präpariert wurden. Für jede beantwortete Frage erhalten sie als Preis einen der entwendeten Gegenstände des Brautpaares.
(Natürlich muss den Gästen klar sein, dass sie die Gegenstände hinterher wieder zurückgeben müssen!)

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Den optimalen Mann/Frau schaffen

Vorbereitung
'OP-Saal' mit Tisch, ein Patient unter Bettlaken auf dem Tisch, ein Arzt, eine Krankenschwester, Arzt-Utensilien, Portraitfoto vom Bräutigam (Originalgröße), die Schwester/Mutter der Braut

Ablauf
Die Schwester/Mutter der Braut kommt in den OP und sagt, dass sie einen Mann für (Name der Braut) bracht. Sofort beginnt das OP-Team mit der Operation.
Die Schwester/Mutter der Braut sagt jetzt eine kleine Beschreibung vom Bräutigam an ( wie groß, Haarfarbe, ein bisschen Macho, ein bisschen sensibel...), das OP-Team schnippelt währenddessen ständig an dem Patienten rum (große Spritzen, Säge..). Irgendwann heißt es dann: OP gelungen, der Arzt sagt: 'Hier ist jetzt der optimale Mann für (Name der Braut)', der Patient steht auf und hat das große Portraitfoto des Bräutigams auf dem Gesicht.

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Memory Spiel schenken

Der/die Trauzeugen schicken jedem Hochzeitsgast zwei leere Memory Kärtchen, mit der Bitte diese zu bearbeiten. D.h. beschriften, mit (Pass-)Photos bekleben, bemalen oder sonst wie verschönern. So, dass sie nachher als zueinandergehörig identifiziert werden können.
Alle Memory Kärtchen werden bei den Trauzeugen gesammelt und an der Hochzeit wird dem Brautpaar das ganze Memory-Spiel übergeben. Damit haben sie ein schönes persönliches Geschenk von all ihren Hochzeitsgästen.

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Das Brautpaar muß Begriffe raten

Man teilt die Hochzeitsgesellschaft in zwei Mannschaften. Eine spielt für den Bräutigam, eine für die Braut. Das Brautpaar sitzt vor dem Publikum, jeder bei seiner Mannschaft. Der Showmaster hebt einen auf Papier geschriebenen Begriff in die Höhe. Das Publikum sieht den Begriff, das Brautpaar nicht. Nun muß jede Mannschaft versuchen, ihrem Teil des Brautpaares den Begriff zu erklären, ohne Worte zu gebrauchen - also nur mit Gestik und Mimik. Wer das Wort zuerst rät hat gewonnen. Es empfiehlt sich ca. 15 Begriffe insgesamt zu erraten, damit sich das Spiel nicht abnutzt.
Dem Showmaster kommt die Aufgabe zu, dafür zu sorgen, daß das Spiel bis zum Schluß offen ist. Zuerst sollten einfache Begriffe genommen werden wie z.B. Telefonbuch, Staubsauger, Kerzenständer... schwerer ist dann schon Hutschachtel, Gartenbank, Dachstuhl, Blumenerde.....schwer ist dann am Schluß Videorecorder, Tischlermeister, Gesprächskreis....

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Die Hand der Braut

Der Bräutigam muß den Saal verlassen, bekommt ein Tuch über Augen und/oder Ohren gebunden und wieder in den Saal geführt. In der Zwischenzeit stehen 10 Damen in einer Reihe. Der Bräutigam muß nun an der Hand erkennen, wer seine Braut ist. Schmuck sollte abgenommen werden - die Kleidung hochgeschlagen werden. Zur Verwirrung des Ehegatten trägt bei, wenn die Damen lautlos die Plätze tauschen. Nachdem der Bräutigam mehrmals seine Braut nicht gefunden oder eine andere identifiziert hat, ist der Jubel groß, wenn er sie endlich gefunden hat. (Dieses Spiel kann man auch umkehren, daß sie die Waden Ihres Geliebten erkennen soll)

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Der Künstler aus Frankreich

In gebrochenem Deutsch mit französischem Dialekt stellt sich ein Künstler vor, der keine Kosten und Mühen gescheut hat, heute aus Paris hier hergekommen zu sein. Er hat seinen Assistenten mitgenommen, der ihm behilflich ist. Der Künstler hat schon viele Auszeichnungen bekommen - er liebt lebendige Bilder - Bilder die Menschen bei alltäglichen Posen zeigen - hierfür braucht er Freiwillige:
Bild1: Der Assistent sucht 6 Männer aus. Sie gehen mit Stühlen über dem Kopf im Kreis. Der Künstler fragt: Wissen Sie, welchen Namen ich dieses Bild gegeben habe? Dieses Bild heißt: Der geregelte Stuhlgang!
Bild 2: Ein Mann hält zwei Kerzen. Dieses Bild heißt: der Armleuchter!
Bild 3: Eine Frau steht in der Mitte. Zwei Männer halten ein Tuch über den Kopf der Frau. Dieses Bild heißt: ein überspanntes Frauenzimmer
Bild 4: 4 Männer, eine Frau. Die Frau reicht den Männern ein Glas Wasser, das diese nacheinander austrinken. Dieses Bild heiß: Suleika tränkt ihre Kamele.
Bild 5: 4 große Frauen, eine kleine Frau. Die kleine bekommt etwas zu essen.
Das Bild heißt: Die Kürzeste frißt.
Bild 6: seriöses Paar. Frau steigt auf einen Stuhl und hält zusammen mit ihrem Ehemann ein Seil fest. Das Bild heißt: Ein Ehemann läßt seinen Drachen steigen.
Der Künstler beendet seine Ausstellung und verabschiedet sich.

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Team für Braut und Bräutigam

Braut und Bräutigam holen sich jeweils 5 Spieler, die für sie Streiten sollen. Vor jeder Spielrunde wird bestimmt, wer ins Rennen geschickt wird.
Nun wird das Spiel erklärt:
z.B. mit 2 Zeitungsstücken eine 10 Meter lange Strecke zurücklegen; ein 0,3 Liter Glas Wasser mit einem langen Strohhalm austrinken; ein Rätsel lösen, 20 DM für das Brautpaar sammeln (in kleinen Münzen)....usw. Sieger ist, wer mehr Spiele gewinnen konnte.

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Kennlernspiel

Man bereitet einen Fragebogen vor und verteilt diesen an alle Gäste. Auf dem Fragebogen stehen Fragen wie: Wer kann einen Handstand? Wer kennt 10 Baumarten? Wer kann eine Literflasche mit gestreckten Arm 5 Minuten halten? Wer kann jodeln? Wer kennt einen Witz auf Plattdeutsch (oder anderer Dialekt)? Wer kennt ein Gedicht? Wer kann das große Einmaleins?......usw.
Es sollten 15 Fragen nicht übersteigen. Alle Gäste müssen nun von Tisch zu Tisch laufen und fragen, ob jemand das eine oder das andere kann. Wenn die meißten hinter jeder Frage den Namen eines Anwesenden haben, werden die Zettel eingesammelt.
Nach einer Auswertung der Fragebögen wird dann einfach abgeprüft, ob man es wirklich kann.

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Das Bettlaken

Dies ist ein kurzes Spiel und hält eigentlich nur das Brautpaar in Trab.
Als Vorbereitung benötigt man ein Bettlaken, was nicht mehr gebraucht wird.
Darauf wird nun ein großes Herz gemahlt. In das Herz können nun die Namen des Brautpaares und das Hochzeitsdatum geschrieben werden. Das Herz sollte fast so gross wie das Bettlaken werden. Aus folgendem Grund: Das Brautpaar bekommt 2 Nagelscheren übereicht und darf damit das Herz ausschneiden, um dann durch das entstandene 'Loch' zu klettern. Das ausgeschnittene Herz könnte danach herumgegeben werden, so dass sich jeder mit Filzstift oder Stoffmalstift darauf verewigen kann.

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Bild von allen Gästen gemalt

Die Trauzeugen zerlegen ein in viele kleine Puzzleteile zerlegt. Dann stellen Sie eine Staffelei mit einem großen weißen Blatt auf, das in viele kleine Quadrate unterteilt war. Jedes Quadrat war numeriert (A1, A2, B1, B2....). Jeder Gast bekommt dann ein numeriertes Puzzlestück mit der Aufgabe dieses Puzzlestück auf dem dafür vorgesehenen Platz auf dem weißen Blatt zu übertragen. Wenn jeder seins übertragen hat, bekommt das Brautpaar natürlich auch das Original geschenkt.

Variationsmöglichkeit
Es wird kein Bild vorgegeben, sondern jeweils 2 zufällig ausgewählte Hochzeitsgäste erhalten die gleiche Nummer und k&oum;nnen irgendetwas dort hineinmalen.
Die Spieleveranstalter kleben die von den Gästen bemalten Quadrate dann zusammen.
Damit steigt natürlich der Organisationsaufwand: die numerierten Original- und Kopiequadrate müssen zusammengeheftet werden, es müssen genügend Farbstifte für alle bereitstehen und man darf den Kleber für das Zusammenstellen des Bildes nicht vergessen. Außerdem sollte das Bild dann in einem Rahmen mit Glasscheibe verschenkt werden, weil sich sonst die Ecken der Quadrate wieder aufrollen (noch besser: zusätzlich ein Passepartout!).
Der Vorteil ist, dass alle Gäste gleichzeitig zu tun haben und niemand das Malen vergisst, und vor allem hat das Brautpaar mal für 10 Minuten Ruhe und muss nicht irgendetwas machen.

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Jede Woche ein Gruß

Es werden 52 Postkarten mit der Adresse des Brautpaares und einem vortlaufendem Datum versehen. Jeder Gast nimmt sich eine Karte (z.B. an einer Wäscheleine durch den Raum gehängt) und schickt sie an dem vorgegebenem Datum an die Eheleute. So bekommt das Brautpaar ein Jahr lang Woche für Woche einen netten Gruss.

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Verlosung mit Supergewinnen

Lose fertigen mit den Begriffen in der linken Spalte.
Die dazu passenden Gewinnne sind in der rechten Spalte aufgeführt

1Mehrzweckgerät Sicherheitsnadel
2Beförderungsmittel Briefumschlag
3Beruhigungsmittel Lutscher
4Eine feste Bindung Schnürsenkel
5Erinnerung an schöne Stunden Sektkorken
6Traumreise für Zwei Schlaftabletten
7Wintersportausrüstung Schneebesen
8Jagdausrüstung Fliegenklatsche
9Kneippkur Flasche Mineralwasser
10Wäschetrockner Wäscheklammer
11Wärmespender Stück Holz
12Diätkur am Ort Ihrer Wahl Karotte
13Creme für "unten" Schuhcreme
14Ganzkörpermassage Topfschwamm
15Musikinstrument Kamm mit Papier
16Rustikale Einbaugarderobe Kleiderbügel
17Schreibmaschine mit Korrektureinrichtung Bleistift mit Radiergummi
18Alarmanlage Trillerpfeife
19Essen für 2 Personen am Ort Ihrer Wahl Tüte Fertigsuppe für 2 Personen
20Retter in der Not Toilettenpapierrolle
21Spülmaschine Spülbürste
22Weinabend für 2 Personen 2 Zwiebeln
23Kleine Schleckerei Briefmarke
24Heimleuchte Kerze
25PC Perlenabacus (Perlen-Computer)
26Frühjahrskur Pampelmuse
27Obstschale Stück Apfelschale
28Einladung zur Feuerwehr Streichhölzer
29Schloßbesichtigung Vorhängeschloß
30Richtungsweisende Erfindung Kompass
31etwas zum Anziehen Magnet
32etwas ganz Ausgefallenes Zahn oder Haarbüschel
33Kopie eines bekannten Films Fotokopie eines Stück Tesafilms


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Groteskes Schauerdrama

Ein groteskes Schauerdrama. Es sollte zu etwas fortgeschrittener Stunde gespielt werden.

Dieses erhebende herzbewegende Ritter-Schauer-Trauerspiel in drei Akten nebst tragischem Nachspiel sollte soll man gar nicht proben. Es hat seinen besonderen Reiz, wenn die Spieler den Text noch gar nicht kennen und also ,aus erster Hand" spielen.

Man benötigt einen Waschkorb mit allerlei Kleinkram (basteln sollte man jedoch zwei große und eine kleine Krone aus Papier sowie ein Schwert aus Pappe). Aus diesem Korb und zwar ausschließlich aus diesem bedienen sich die Spieler.

Zum Spiel werden benötigt
Der König
Die ergebene Königin
Die wunderschöne Prinzessin
der schöne und mutige Herzog
Der Vorhang
Fünf Fotokopien des Stückes

Nun aber die wichtigste Anmerkung, bevor das Spiel beginnt: Jeder Spieler spricht die Anmerkungen mit, die in bzw. hinter seinem Text stehen. Dies ist die Hauptsache und der Lacherfolg dieses Stückes!

Erster Akt
Vorhang Der Vorhang öffnet sich zum ersten Akt

König Der König tritt auf

Königin In seinem Gefolge seine ergebene Königin

König Der König lässt sich auf seinem Thron nieder, sein Szepter in der Hand

Königin Die Königin steht ergeben und anmutig neben ihn, zärtlich blickt sie ihn an. Mein Herr, sagt sie in sanftem Ton, warum halten wir die Prinzessin von den Augen der Männer fern? Würde sich nicht bald die Ehe für sie schicken?

König Der König nimmt eine strenge Mine an. Königin, sagt er mit barscher Stimme, tausendmal habe ich es bereits wiederholt, die Prinzessin soll keines Mannes Weib werden.

Herzog Der schöne und mutige Herzog tritt von der Seite her auf. Oh König, sagt er in männlichem Ton, ich überbringe Euch eine Botschaft von größter Wichtigkeit.

Prinzessin In diesem Augenblick tritt die wunderschöne Prinzessin von der Seite her auf. Wie sie den schönen und mutigen Herzog sieht, erschrickt sie und schreit auf. Oh ein Mann. Ihre Verlegenheit vermehrt nur ihre Schönheit.

Herzog Beim ersten Blick erbrennt der schöne und anmutige Herzog in Liebe.

König Voller Erregung springt der König auf. Sprich, brüllt er den Herzog an, und dann verlasse mein Haus.

Prinzessin Das wunderschöne Mädchen errötet und schließt die Augen.

Königin Tochter, sagt die ergebene Königin, was hat dich bewogen, hier ohne Erlaubnis einzutreten.

Prinzessin Die Prinzessin öffnet den Mund und will sprechen.

Herzog Der Herzog hält den Atem an.

Prinzessin Ach, sagt das Mädchen in einem von Süßigkeit schmelzenden Ton, mein Angorakätzchen ist mir davon gelaufen und ich kann es nirgendwo finden.

Herzog Wunderschöne Prinzessin, so lässt der schöne und mutige Herzog seine von tiefstem Gefühl bewegte Stimme verkünden, ich werde überglücklich sein, Euch dienen zukönnen. Vernehmet meinen Schwur: Noch heute liegt das Angorakätzchen wieder in Euren Armen. Der Mut beflügelt seine Schritte. (Ab durch die Mitte)

König Haltet ihn, haltet ihn, schreit der König voller Zorn. Meine Knechte sollen das Angorakätzchen der Prinzessin finden. (Der König tritt ab)

Königin In seinem Gefolge seine ergebene Königin

Prinzessin Und mit anmutigem Schritt entfernt sich auch die Prinzessin.

Vorhang Sodann schließt sich der Vorhand nach dem ersten Akt.

Zweiter Akt
Vorhang Nun öffnet sich der Vorhang zum zweiten Akt

König Der König tritt auf

Königin In seinem Gefolge seine ergebene Königin

Herzog Strahlend tritt der schöne und anmutige Herzog ein und hält das Angorakätzchen im Arm

Prinzessin Mein Angorakätzchen, mein Angorakätzchen, ruft die Prinzessin. Sie nimmt ihren Liebling auf den Arm. Aber ihre Augen hängen an der anmutigen Gestalt des schönen und mutigen Herzogs.

König Der König ist voller Eifersucht

Herzog Der Herzog fällt vor dem König auf die Knie. Oh König, so lässt er seine wohltönende Stimme vernehmen, ich habe das Angorakätzchen gefunden. Nun bin ich gekommen, mir die Belohnung zu holen, nämlich die Hand Eurer Tochter, der wunderschönen Prinzessin.

König Der König bebt vor Zorn. Hinaus, ruft er mit allem Anzeichen angesammelter Wut. Die Hand der Prinzessin soll nicht durch die Katze gewonnen werden.

Herzog Der schöne und mutige Herzog wendet sich gefasst zum Gehen. Wie er an der Prinzessin vorbeikommt, berührt er ihre zarte Hand. Ich komme wieder, flüstert er ihr zu.

Prinzessin Die Prinzessin schweigt, aber ihre himmelblauen Augen spiegeln die Bewegung ihres Herzens wider.

König Der König tritt ab

Königin In seinem Gefolge seine ergebene Königin

Prinzessin Und mit anmutigem Schritt entfernt sich auch die Prinzessin

Vorhang Sodann schließt sich der Vorhang nach dem zweiten Akt.

Dritter Akt
Vorhang Nun öffnet sich der Vorhang zum dritten Akt

König Der König tritt auf

Königin In seinem Gefolge seine ergebene Königin

König Der König steht nachsinnend in der Mitte der Bühne

Königin Die Königin steht traurig neben ihm. Mein Herr, sagt sie mit gramumflorter Stimme. Habt ein Einsehen, die Prinzessin weint Tag und Nacht und will sich nicht mehr trösten lassen.

König Der König dreht sich um. Schweigt, herrscht er die Königin an.

Königin Die Königin verstummt

Herzog Der schöne und mutige Herzog tritt auf. An der Seite ein Schwert. Oh König, ruft er voll glühender Leidenschaft. Ich habe Euch vorhin um die Hand der wunderschönen Prinzessin gebeten.

König Der König zeigt eine abweisende Miene. Hinaus, hinaus, schreit er noch einmal

Herzog Der Herzog zieht sein Schwert und ersticht den König alle schreien Oh weh Oh weh

König Der König röchelt und stirbt

Königin Mein Herr, mein Herr, schreit die Königin in aufwallendem Schmerz und sinkt tot über den König

Herzog Oh furchtbares Entsetzen. Was habe ich getan, schreit der Herzog mit allen Anzeichen heftiger Reue. Er trinkt einen Becher voller Gift und fällt tot um.

Prinzessin Die Prinzessin hört den Schrei und stürzt herein. Sie erstarrt bei dem entsetzlichen Anblick, der sich ihr bietet. Weh mir, schreit sie und ringt ihre zierlichen Arme. Der Kummer will mich töten, so waren ihre letzten Worte. Dann fällt sie tot über die Brust des Herzogs

König Oh weh, Oh weh. Der König des Landes ist tot

Königin Oh Jammer, oh Jammer, Die ergebene Königin ist tot

Herzog Schmerz lass nach, der schöne und anmutige Herzog ist tot

Prinzessin Lasst Eure Tränen fließen, die Prinzessin ist tot, doch noch immer strahlt ihre Schönheit.

Vorhang Der Vorhang schließt sich

Vorhang Noch einmal öffnet sich der Vorhang zum melodramatischen Nachspiel. König Der König ist tot

Königin Die ergebene Königin ist tot

Herzog Der schöne und anmutige Herzog ist immer noch tot

Prinzessin Die wunderschöne Prinzessin ist immer noch tot, doch noch immer strahlt ihre Schönheit.

Vorhang Der Vorhang fällt für immer

E N D E

Bitte keinen Becher (mit Gift) und kein Kuscheltier hinlegen. Die Schauspieler müssen sich irgendetwas suchen.

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Das Geheimnis des Hemdenbügelns

Man benötigt
1 große Schere, ein bereits längere Zeit verheiratetes Paar und 3 weitere Männer. Der Vortrag wird von der Frau gehalten. Die drei Männer (darunter auch der Ehemann der Vortragenden) tragen ein bereits präpariertes Hemd (Kragen + 'Latz' - alles außer dem sichtbaren Bereich unter einem Jackett wurde weg geschnitten), der 4. Mann trägt ein Hemd unterm Jackett, dass während des Vortrags zerschnitten werden kann.

Liebe *_________,
*Name der Braut

jetzt hast Du schon viele Hürden überwunden,
mit *__________ bist Du jetzt auf ewig verbunden.
*Name des Bräutigams

Schön ist das schon, ich weiß das genau,
schließlich bin ich eine alt erfahrene Ehefrau.

Doch auf eines könnte fast jede Ehefrau verzichten,
davon will ich Dir nun etwas näher berichten.

Gute Tipps bekommst Du von mir jetzt gleich,
praktisch veranschaulicht aus dem Bügelbereich.

Herrenhemden – gebügelt ohne Falten und Streifen,
lassen fast jede junge Ehefrau verzweifeln.

So ging es auch mir und was tat ich dann,
las Ratgeber und hörte mir gute Vorschläge an.

Eine rationelle Lösung fand ich im Laufe von vielen Jahren,
Dir, liebe *__________ will ich diesen Leidensweg ersparen.
*Name der Braut

Als pass gut auf, liebes *__________lein,
*Name der Braut
ich weih Dich nun in das Geheimnis des Bügelns ein.

Ach, wär' ich mit meinem Vortrag doch schon am Ende,
mir klopft mein Herz und es zittern meine Hände.

Vor lauter Aufregung, wie konnte es anders sein,
packte ich das vorbereitete Herrenhemd nicht ein.

*__________, komm bitte mal her, such nicht das Weite
*Kandidat mit Hemd zum Zerschneiden
ich bräuchte Dich ganz, ganz dringend an meiner Seite.

So *_________, nun wird es aber konkret,
*Name der Braut
da er so hilfreich an meiner Seite steht.

Da, sieh nur das glattgebügelte wird verdeckt,
überwiegend ist es unterm Jackett versteckt.

Bitte, zieh mal aus Deinen schönen Kittel,
warten bis der Kittel ausgezogen wurde
siehst Du, versteckt waren vom Hemd etwa zwei Drittel.

Man sagte mir, *__________ sei ein Mann,
*Kandidat mit Hemd zum Zerschneiden
drum zieht er jetzt sein Hemd aus - und stellt sich nicht an.

So - sah man die Manschetten unter der Jacke,
nein, also weg damit – überflüssige Attrappe.
(Hemd hochheben, Manschetten für alle sichtbar, abschneiden)

Auch von den Ärmeln weiß ich zu berichten,
man sieht sie nicht – drum kannst getrost drauf verzichten
(abschneiden)

Logisch, diese hintere, ewig verknitterte Endung,
steckt nur in der Hose – glatte Zeitverschwendung.
(unteres hinteres Ende abschneiden)

Der Rücken, der ist auch nie zu sehen
warum deswegen so lange am Bügelbrett stehen?
(gesamter Rücken abschneiden)

Als nächstes gestalten wir die vordere Seite rationeller,
weg damit, so geht das Bügeln dann bedeutend schneller.
(vordere Seiten abschneiden)

Hemd bitte an, das Jackett noch schnell drüber,
aha – siehst Du - jetzt bist Du wesentlich klüger.

Glaub's mir, ja, du kannst mir total vertrauen,
diese Methode ist sehr populär unter den Frauen.

*_________ und ich sind schon lange Zeit im Ehestand
*Ehemann der Vortragenden mit zerschnittenem Hemd
bitte zieh mal Deine Jacke aus – gell, jetzt bist Du aber gespannt.

*__________ ist auch schon eine Weile vermählt
*Mitspieler mit zerschnittenem Hemd
jetzt möchtest Du wissen, was er so erzählt.
(zieht seine Jacke aus, zeigt zerschnittenes Hemd)

Den *__________ den kenn' ich schon lang'
* weiterer Mitspieler mit zerschnittenem Hemd
was hat er unter dem Jackett denn wohl an.

(zieht seine Jacke aus, zeigt zerschnittenes Hemd)

Nun bist du aufgeklärt und perfekt unterwiesen
und Du kannst Deinen Ehestand in vollen Zügen genießen.

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Das Paket zur Hochzeit

Für euch liebes Brautpaar ist gerade dieses Päckchen abgegeben worden.

Das Päckchen wird dem Bräutigam überreicht

Halt lieber *__________, überlege und schau
*Name des Bräutigams
und gebe es zum Öffnen deiner lieben Frau!

Nun liebe *__________ ist das Päckchen in deinen Händen
*Name der Braut
und du darfst es einmal wenden.
Doch das Päckchen gehört nicht alleine dir,

gib es dem Herren, der am weitesten weg sitzt von dir!

Wenn du auch sehr weit vom Brautpaar sitzt,
nein deine Anwesenheit hat man nicht verschwitzt.

Sieh dich einmal um und beweise deinen Schneid
und bringe es der Frau mit dem schönsten Kleid!

Dein Kleid ist zwar hübsch und fein,
doch gehört dir das Päckchen nicht allein.
Steck nicht in alles deine Nase,
sondern gib es dem Herrn mit der größten Nase!

Die größte Nase hast du nicht,
denn gemessen hat sie das schicke Frauchen nicht.
Aber in dem Päckchen ist was aus dem Laden,
drum gib es der Frau mit den schönsten Waden!

Du hast wirklich schöne Waden und schöne Beine hast du auch,
drum gib das Päckchen schnell dem Mann mit dem dicksten Bauch!

Du meinst wohl man macht dir den Hof
und alle möchten mit dir zum Schwof,
doch komm sei nicht so stur
und bring es der Frau mit der schönsten Frisur!

Dein Frisürchen ist wirklich zu beneiden,
doch sei ein bisschen bescheiden,
denn das Päckchen ist noch nicht am rechten Platze,
gib es schnell dem Herrn mit der größten Glatze!

Deine Glatze ist ja eine große Ehr',
denn dass kommt vom vielen Studieren her.
Doch heute lass' das Studieren sein
und bring es der Frau mit den schönsten Äugelein!

Schöne Augen sind ja immer ein Genuss,
zum Dank dafür gib dem Herrn mit der Glatze einen Kuss!

Doch das Päckchen muss noch immer wandern,
gib's dem größten Herrn von allen Anderen!

Du bildest dir jetzt wohl ein,
dass du der Größte seiest ganz allein,
doch gibt's noch Größere auf der Welt,
denn für das Brautpaar war das Päckchen ja schließlich bestellt!

Das wäre auch wirklich allerhand,
ihr Beiden seit bestimmt auf dessen Inhalt gespannt.

(Wenn im Paket etwas zu Essen ist:)

Lasst euch den Inhalt langsam munden,
denn er soll euch bescheren frohe Stunden

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Der Papierwalzer

Man benötigt
Rollen reißfestes Toilettenpapier, einen (Regen)Schirm, 8 Personen

Alle Gäste (oder nur die 8 Personen) bilden auf der Tanzfläche einen großen Kreis. Die 8 Personen haben je eine Rolle Toilettenpapier in der Hand (einer zusätzlich den Schirm). Das Brautpaar wird in die Mitte gebeten und bekommt den geöffneten Schirm in die Hand. Nun wird das erste Blatt des Toilettenpapiers an der Spitze des Schirms befestigt (evtl. mit einer Nadel angesteckt oder mit einem Klebeband angeklebt). Jetzt spielt die Musik einen schönen, langsamen Walzer und das Brautpaar tanzt dazu. Dabei muss es sich immer in die gleiche Richtung drehen. Die Person muss die Rolle mit dem Toilettenpapier so halten, dass das Brautpaar von oben nach unten (und wieder nach oben, ...) eingewickelt wird. So werden alle 8 Rollen aufgebraucht. Am Schluss muss sich das Brautpaar wieder befreien und darf sich küssen.

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Das Nudelholz

Man benötigt
ein Nudelholz, viele Tanzpaare

Wenn viele Tanzpaare auf der Tanzfläche sind fordert man die Paare auf (am besten übers Mikrofon der Band), sich in zwei Reihen gegenüber aufzustellen. Die Männer in der einen Reihe, die Frauen in der anderen Reihe im Abstand von ca. 3 Meter. Der Bräutigam bekommt ein Nudelholz zwischen die Beine geklemmt (hier gibt es schon die ersten Lacher) und geht damit auf die gegenüberliegende Seite zu seiner Braut und übergibt ihr das Nudelholz ohne die Hände zu benützen. Er bleibt am Platz, wo seine Braut stand, diese geht auf die andere Seite zum nächsten Herrn und übergibt das Nudelholz, ... (so geht es im Zick-Zack hin und her, bis alle dran waren).

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Übereinstimmungsspiel

eingesandt an hochzeit.husfeld-online.de von Kai Rudolph mit einer Anmerkung von Bianka Gronmayer-Tödter

Man benötigt
Viele Fotokopien vom Text

Der nachfolgende Text muss sooft kopiert werden, wie Gäste auf der Hochzeit sind. Jeder erhält vor Spielbeginn ein solches Blatt. Da man vorher häufig (als Gast, der dieses Spiel vorführen möchte) nicht weiß, wie viele Gäste kommen werden, und darum Probleme hat, genügend Blätter vorzubereiten, kann man auch einfach, während das Brautpaar auf der Tanzfläche ist, einige Zettel auf den Tischen verteilen. Es können ja mehrere zusammengucken. Das Brautpaar steht vorn auf der Bühne und der Moderator ruft die Zahlen vor den Bedingungen auf. Alle Gäste auf die die Bedingung zutrifft deren Zahl aufgerufen wurde, stehen auf. Das Brautpaar rät nun was die Gemeinsamkeit der stehenden Gäste ist. Wenn die Übereinstimmung erraten wurde, setzen sich alle wieder hin und die nächste Bedingung ist dran. Ggf. gewinnt das Brautpaar dann am Ende einen Blumentopf oder sonst irgend etwas.

Hier der Text für die Gäste:
Übereinstimmungsspiel

Liebe Hochzeitsgäste,

bitte zeigt dieses Blatt auf keinen Fall dem Brautpaar!!

Es werden vom Spielleiter die Nummern der unten stehenden Merkmale der Reihe nach aufgerufen. Sollte die hinter der aufgerufenen Nummer stehende Bedingung auf euch zutreffen dann bitte aufstehen. Das Brautpaar muss dann erraten was die dann stehenden Personen gemeinsam haben.

Alle aufstehen, die …

1. … eine Krawatte tragen

2. … Oma sind

3. … schwarze Schuhe tragen

4. … verheiratet sind

5. … mit ... verwand sind

6. … Mama oder Papa sind

7. … im Moment eine Brille tragen

8. … ihren 40. Geburtstag schon hatten

9. … etwas Rotes an haben (Ohrringe, Armbänder oder andere sehr kleine Teile zählen nicht)

10. … deren Vorname mit „S“ beginnt


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